Begrüßung


Wir - mein Lebensgefährte Ulf und unsere beiden Kinder Luis und Paulina, bauen in diesem Jahr ein Schwedenhaus mit der Firma Max-Haus im schönen Mädchenviertel von Hohen Neuendorf. In diesem Blog möchten wir über unsere Erfahrungen berichten.
Wir wünschen allen Interessierten viel Freude am Lesen!


Dienstag, 15. Januar 2013

Wie alles begann


Wir sind vor ca. 8 Jahren von Berlin nach Hohen Neuendorf gezogen. 
Wie auch bei vielen anderen, kam diese Entscheidung durch die Geburt unserer Tochter und dem Wunsch sie frei herumlaufen lassen zu können, ohne von Spielplatz zu Spielplatz ziehen zu müssen. Eine gute S-Bahn-Anbindung war uns wichtig, sowie ein erträglicher Weg zur Arbeit und natürlich auch zur Oma. So sind wir auf Hohen Neuendorf gekommen. 
Entgegen der Vorstellung meiner Familie ist Hohen Neuendorf kein Dorf, sondern eine gemütliche Kleinstadt mit ca. 25.000 Einwohnern – meine Mutter bezweifelt das heute noch, weil sie immer nur den Weg von der S-Bahn bis zu uns nach Hause zu sehen bekommt, alternativ noch mit einem Schlenker zur Kita. Da es in diesem Dreieck keinen Kiosk gibt, an dem man Zigaretten und andere wichtige Dinge kaufen kann, bleibt es für meine Mutter ein Dorf. Man muss dazu sagen, dass sie im Wedding wohnt – da gibt es alle 20 Meter einen Kiosk. 
Wir sind erst einmal zur Miete eingezogen, da wir nicht wussten, wie wir als Großstadtbewohner  mit dem Kleinstadtleben klarkommen. Mittlerweile wissen wir: wir kommen sehr gut klar! Das wissen wir auch schon seit vielen Jahren und suchen seitdem ein Haus, bzw. ein Grundstück, das wir unser Eigen nennen können. Da wir aber wirklich nur in unserem Viertel mit einem Radius von ca. 500 Metern suchten, war die Auswahl sehr begrenzt. So dauerte es seine Zeit bis wir endlich im Mai 2011 ein ca. 970 qm großes Grundstück gekauft haben. Wir haben lange gezögert, weil es nicht ganz so optimal war, wie wir es uns ursprünglich vorgestellt hatten, aber letztendlich haben wir uns dafür entschieden. 
Auf dem Grundstück steht ein alter Bungalow, komplett ohne Wärmedämmung, ohne Heizung, dafür aber mit kaputtem Schornstein und undichtem Dach. Der Bungalow hat eine Größe von ca. 80 qm. Es stand für uns dann die Frage, ob wir den Bungalow sanieren und aufstocken lassen oder komplett abreißen und neu bauen.
Dies ließen wir durch eine Architektin überprüfen, die uns eine gute Bausubstanz bestätigte;  auch eine Aufstockung in Holzständerbauweise wäre unproblematisch. Die Kosten dafür lägen aber ähnlich dem eines Neubaus – jedoch ohne die Flexibilität, die man bei einem Neubau hat.  
Das hat uns darin bestätigt, das Haus abzureißen und neu zu bauen.
 
To be continued.....

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